Gegen Islamisierung Deutschlands

Gegen Islamisierung Deutschlands

Hass-Prediger kriegt 1860 Euro vom Staat

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:12

Wenn man in Deutschland arbeiten geht, gehört man zu den Dummköpfen. Es geht auch einfacher, der Staat bezahlt, wie in den nachfolgenden Zeilen geschrieben, Molems fürstlich.

Köln – Islam-Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie (47), gebürtiger Palästinenser, hetzt in unerträglicher Weise gegen unsere Werte – aber Geld vom deutschen Staat nimmt er mit offenen Händen! Abou-Nagie ist Initiator der radikalislamischen, salafistischen „Lies!“-Aktion und – man fasst es nicht: Hartz–IV–Empfänger! Sein Islam–Netzwerk „Die wahre Religion“ verteilte an Ostern Koran-Ausgaben in ganz Deutschland, will Millionen weitere Exemplare unters Volk bringen. Der Hassprediger kassiert vom Staat Stütze satt – und hetzt gegen Andersgläubige: „Wer nicht dem Koran folgt, kommt ewig in die Hölle“!

Laut „Stuttgarter Nachrichten“ kommt Abou-Nagie, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auf 2300 bis 2500 Euro inklusive Kindergeld (zwei Töchter, ein Sohn). Ermittler, so berichten die „Stuttgarter Nachrichten“, seien verwundert, wie der Palästinenser seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“.

BILD-Reporter trafen Abou-Nagie gestern vor seinem schmucken Reihenhaus im Kölner Norden – eine gutbürgerliche Gegend, in der auch der frühere NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) wohnt: saubere Vorgärten, gehobene Mittelklasse-Autos.

Von hier hetzt Abou-Nagie im Internet, ruft zur Scharia (islamische Rechtsordnung) auf: „Christen, Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen! Wenn wir uns am Jüngsten Tag treffen, werden Sie sehen, dass ich recht habe. Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze!“

Entgegen den Grundsätzen unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung fordert er eine Regierungsform auf Grundlage von Koran und Scharia!

Auf Nachfrage bestätigt der Hetzer, dass er Geld vom deutschen Staat erhält – wenn auch angeblich nicht in der berichteten Höhe: „Ich bekomme 1860 Euro pro Monat.1200 Euro gehen direkt für die Miete drauf.“ Vor dem Haus steht eine Mercedes Limousine (C–Klasse, Neupreis: 35 000 Euro) – „aber die bezahlt jemand anders für mich.“

Besonders dreist: Der deutsche Staat sei schuld, dass er von Stütze leben müsse. Der Palästinenser, der bis 2007 eine Firma für selbstklebende Folien gehabt haben will, sagt: „Damals sollte ich 70 000 Euro nachzahlen. Das habe ich aber aus Prinzip nicht gemacht. Danach hat der Staat meine Firma bankrott gehen lassen.“

Bild-Zeitung, 23.04.2012, 24.04.2012

Europe News, 24.April 2012

Berliner Kurier, 24. April 2012

1000 katholische Kinder seit zehn Jahren entführt und zwangsislamisiert

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:11

(Jakarta) Tausend katholische Kinder aus Ost-Timor, die vor zehn Jahren ihren Familien entrissen wurden, werden nach wie vor in Indonesien festgehalten. Sie mußten den Islam annehmen, wurden in islamischen Schulen erzogen und offiziell eingebürgert. Dies berichtet der vatikanischen Informationsdienst Fides. Der Großteil der Kinder befindet sich heute auf West-Java in den Händen islamischer „Erzieher“, die sich weigern, die Kinder ihren Eltern zurückzugeben. Die Informationen stammen aus der katholischen Kirche Indonesiens und werden von Mitarbeitern katholischer Hilfsorganisationen bestätigt, die erfolglose Versuche unternahmen, die Kinder zurückzubringen.

Der Massenfall von Kindesentführung geht auf die Zeit zurück, als das katholische Ost-Timor sich 1999 vom mehrheitlich moslemischen Indonesien lossagte und seine Unabhängigkeit als souveräner Staat erlangte. Während der Unabhängigkeitskämpfe flüchteten rund 250.0000 Ost-Timoresen vor der Gewalt der indonesischen Milizen nach West-Timor, darunter befanden sich auch mindestens 4000 Kinder. Um sie in Sicherheit zu bringen und versorgt zu wissen, wurden viele von ihnen humanitären Organisationen übergeben und dem Militär. Mehr als 1000 Kinder kehrten nie mehr zu ihren Familien zurück. Nach Ausrufung der Unabhängigkeit Ost-Timors wurden sie in Indonesien zurückbehalten und im Sinne einer Strafaktion zum Islam „bekehrt“ und in islamischen Einrichtungen, den Pesantren, islamisch erzogen. Einige Hilfsorganisationen und Vertreter des Flüchtlingshochkommissars der Vereinten Nationen bemühten sich, die Kinder zu befreien und nach Ost-Timor zurückzuführen. Bisher erfolglos. Eltern suchten auf eigene Faust ihre Kinder und fanden sie in islamischen Einrichtungen. Die Verantwortlichen der Einrichtungen weigern sich jedoch, die Kinder freizulassen.

Pater Benny Susetyo, der Sekretär der Kommission für den interreligiösen Dialog der indonesischen Bischofskonferenz sagt zu Fides: „Es handelt sich um einen sehr traurigen Fall, um einen schwerwiegenden Fall von Mißbrauch. Als Kommission haben wir die Angelegenheit aufgeworfen und mit anderen Organisationen vorangebracht. Wir haben bei der indonesischen Regierung interveniert, bei den Vereinten Nationen, bei den islamischen Organisationen des Landes. Die Frage betrifft die Menschenrechte, den Schutz der Kinderrechte und die Religionsfreiheit.“

„Fälle wie dieser zeigen, daß das Verhältnis zwischen Politik und Religion ernste Auswirkungen auf die Freiheit der Bürger hat, vor allem der Minderheiten. Es ist dringend notwendig, der Instrumentalisierung der Religion durch die Politik Einhalt zu gebieten. Die Gegend von West-Java ist ein Beispiel für diese Notwendigkeit: moslemische Gruppen wollen ihre von der Scharia beeinflussten Vorstellungen allen aufzwingen.“

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur, 8. Februar 2012

Europe News, 10. Februar 2012

Ex-Polizist über türkische Frauenmorde: Frauen sind selbst schuld an häuslicher Gewalt

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:09

Türkische Frauen haben selbst zu veranworten, wenn sie von ihren Männern umgebracht werden. Der türkische Mann kann nun einmal kein Verhalten dulden, dass ihm nicht zusagt. Das sagt kein geringerer als ein promovierter Polizeipräsident in der Türkei.
Die Aussage eines ehemaligen türkischen Polizeibeamten sorgt zurzeit für große Aufregung in der Türkei. “Ein Mann wendet nicht einfach so Gewalt an”, hatte er gesagt und meinte damit, dass sicherlich die Frau mit verantwortlich wäre für die Reaktion des Mannes. (Zuletzt zeigten immer mehr Frauen Interesse an Waffen, um sich selbst gegen ihre Ehemänner zu verteidigen, mehr hier, und fordert Schutz für häusliche Gewalt für alle Frauen, mehr hier)
In der “Zeitschrift Polizei von heute” hatte der mittlerweile pensionierte Polizist Dr. Hasan Yagar in einem Artikel zum Thema Gewalt geschrieben, dass die Schuld der Morde nicht alleine den Männern anzulasten sei. In dem Artikel unter der Überschrift “Die Anatomie von Frauenmorden” schreibt er nach einer Meldung der Zeitung Radikal: “Natürlich ist die Frau was ihre physische Stärke angeht schwächer als der Mann. Doch leider lässt sich nicht das gleiche über ihre Sprache oder ihr Verhalten sagen”. (…)

Deutsch Türkische Nachrichten,26.01.2012

Deutsch Türkische Nachrichten, 12.01.2012

Deutsch Türkische Nachrichten, 09.01.2012

Mustafa Kemal Atatürk über den Islam

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:08

Es ist ein für Türken nicht aufzulösender Widerspruch, dass ihr großer Nationalheld, der Gründer der modernen Türkei, ein entschiedener Islamgegner war. Atatürk wollte sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien und bezeichnete sie als “entwürdigende und tote Sache”. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken, dass sie diese Tatsache schlichtweg ignorieren. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut

Die Videotechnik macht es möglich: Kemal Atatürk erzählt uns in unmissverständlichen Worten, was er vom Islam hält. Vielleicht kommen seine Erkenntnisse auch endlich einmal bei einigen “moderaten”, “modernen” und “aufgeklärten” Moslems an, damit sie sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, welcher “Religion” sie angehören. Und tragen dann endlich aktiv dazu bei, die vielen brandgefährlichen Bestandteile dieser totalitären Ideologie zu entschärfen, wenn sie sich schon nicht dazu entschließen können, einer menschenverachtenden Gesinnung den Rücken zu kehren.

ür das Archiv hier noch weitere Einschätzungen historischer Persönlichkeiten über den Islam. Schließlich ist es ja nicht so, dass diese Ideologie erst gestern auf der Weltbühne aufgetaucht ist, wie man es aufgrund der ziemlich “jungfräulichen” Diskussionen in Politik und Medien fast glauben könnte:
Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:
“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”
Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”
Winston Churchill, früherer englischer Premierminister :
„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der M
ohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”
Martin Luther:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift.”
Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer:
„Dieses schlechte Buch begeistert zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen.“
Manuel II. Palaiologos, byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI:

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
Alice Schwarzer, Publizistin:

“Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“
Günther Wallraff, Journalist:

„Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt.“
Dr. Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer:

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“
Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor:

“In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.”
Jaya Gopal, indischer Schriftsteller:

“In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.”

Zum Christentum konvertierter Imam fast totgeprügelt

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:06

“Ich glaube an Christus. Er ist mein Retter.” Vincent, der Name ist aus Sicherheitsgründen geändert, ist ein ehemaliger bengalischer Imam, der zum katholischen Glauben konvertierte. Dafür wird er von Moslems brutal verfolgt. Sein Bekehrungsweg begann nicht in Bangladesch, sondern im Ausland. In einer presbyterianischen Kirche wurde er getauft. Seine Suche war damit nicht zu Ende. Durch eine Katholikin, die inzwischen seine Ehefrau wurde, fand er den Weg nach Rom in die katholische Kirche. Als er mit seiner Frau nach Bangladesch zurückkehrte, erwarteten ihn Drohungen und Gewalt. Bei einem moslemischen Überfall wurde der ehemalige Imam so schwer verletzt, daß er in Lebensgefahr schwebte.
In Bangladesch gilt der Islam als Staatsreligion, wenn die Verfassung auch die Scharia, das islamische Gesetz nicht anerkennt und die Religionsfreiheit garantiert. Im Vergleich zu anderen mehrheitlich islamischen Staaten gilt das südasiatische Land deshalb als offen und tolerant. Das gilt grundsätzlich auch für Konversionen vom Islam zum Christentum, soweit die Frage den Staat betrifft. Die Dominanz der islamischen Religionsgemeinschaft führt jedoch zu starkem gesellschaftlichen und sozialen Druck der Moslems auf Konvertiten. Das geht soweit, daß Notare sich weigern, das vorgesehene Konversionsdokument zu beglaubigen. Radikale islamische Gruppen greifen, wie im Fall des ehemaligen Imams, zu psychischer und physischer Gewalt.
Zwei Monate mußte Vincent nach dem Überfall im Krankenhaus verbringen. Die Moslems, die ihn früher als Imam schätzten und auf ihn hörten, weigern sich die neue Situation anzuerkennen. Vincent und seine Frau erleben Ablehnung und Ausgrenzung. Die soziale Ächtung zwang sie bereits mehrfach zu Wohnungswechseln. Der einst angesehene Imam mit sicherem Einkommen verlor die Arbeit und muß heute als Katholik Gelegenheitsarbeiten verrichten, um überleben zu können.
Vincent ist heute mit seiner Frau ein Geächteter und Verfolgter, der jedoch an seinem christlichen Glauben festhält, weil er in Christus seinen “Retter” erkannt hat. (…)

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur, 11. April 2012

EuropeNews, 12. April 2012

Marokko: Frauen demonstrieren gegen Gewalt

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:04

Der Selbstmord eines Teenagers erschüttert die marokhttp://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-04/marokko-zwangsehe-aminakanische Gesellschaft: Amina al-Filali trank eine tödliche Menge Rattengift, nachdem sie den Mann heiraten musste, der sie vergewaltigt hatte. Das Gesetz gewährt Vergewaltigern für diesen Fall Straffreiheit; Eltern willigen in den grausamen Handel ein, um der vermeintlichen Schande zu entgehen. Doch Aminas Fall könnte eine Wende bewirken. Nach öffentlichen Protesten könnte das umstrittene Gesetz geändert werden.

n-tv berichtet:
Nach dem Selbstmord einer 16-jährigen Marokkanerin wegen der Zwangsheirat mit ihrem Vergewaltiger haben rund 200 Frauen vor dem Parlament in Rabat demonstriert. “Stoppt die Gewalt gegen Frauen”, riefen die Frauen, bei denen es sich überwiegend um Mitglieder von Frauenrechtsorganisationen handelte.
Die 16-jährige Amina al-Filali hatte sich am 10. März mit Rattengift das Leben genommen, nachdem sie zur Heirat mit ihrem Peiniger gezwungen worden war. Der Vater des Opfers, Lahcen al-Filali, sagte der Nachrichtenagentur AFP, er habe seine Tochter nicht mit dem Täter verheiraten wollen, seine Frau habe ihn aber “dazu gedrängt”, damit die Familie nicht länger Gespött ausgesetzt sei und ihre Ehre wiederhergestellt werde.
In Marokko gibt es ein Gesetz, wonach Vergewaltiger im Fall einer Hochzeit mit ihrem Opfer einer Strafe entgehen. Die Demonstrantinnen vor dem Parlament in Rabat forderten auf Spruchbändern die Abschaffung oder Änderung dieser Regelung.
Der Fall der jungen Frau hatte in Marokko für Entsetzen gesorgt und Forderungen nach einer Gesetzesänderungen laut werden lassen. Nach Angaben des Demokratischen Frauenverbands in Marokko (ADFM) wurde bereits 2008 im Parlament ein Antrag auf eine Änderung des umstrittenen Strafrechtsartikels eingebracht, der jedoch nicht weiter verfolgt wurde. Nach dem Selbstmord Al-Filalis kündigte die Regierung eine erneute Überprüfung des Gesetzes an.

n-tv Sonntag, 18. März 2912

Zeit-Online, 05.04.2012

Muslim verprügelt schwangere Ehefrau in Rheine

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:02

Die Stellung der Frau im Islam ist unvereinbar mit unseren Werten. In einer Mischung aus üblicher Vernebelung (Taqiyya) und Wunschdenken deutscher Gutmenschen wird dies oft bestritten und schöngeredet. Wie es wirklich ist, liest man im Koran (Sure 4, 34: “Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!”) und der Scharia (Mehrehe nur für Männer, Benachteiligung bei Erbfällen, etc.) – und sieht es praktisch bei Ehrenmorden oder bei Vorfällen wie aktuell in Rheine in Westfalen.

(
Dort verprügelte ein Muslim seine hochschwangere Frau durch Schläge und Tritte so sehr, dass diese das Kind verlor. Auslöser war, dass ein männlicher Vertretungsarzt ihrer Gynäkologin sie untersucht hatte.

Die Münsterländische Volkszeitung berichtet:
[In Rheine ist ] ein werdender Vater ausgerastet und hat dabei seine Frau dermaßen geschlagen, dass diese wenig später ihr Kind verlor. […]
Hintergrund für den Ausraster war offenbar, dass der 20-jährige Ehemann Muslim ist und es aus religiösen Gründen nicht akzeptieren konnte, dass seine Frau von einem männlichen Gynäkologen untersucht wird, der die Vertretung für die Frauenärztin übernommen hatte. […]
Unter Verzicht auf die omerta-Vorschrift der Ziffer 12 des Pressekodex, die sonst stets genutzt wird, um religiös-ethnische Herkunft zu verschleiern
Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
wird der afghanische und vor allem der koranische Hintergrund hier einmal deutlich genannt. Der Täter besitzt, angesichts der Verschleuderung der deutschen Staatsangehörigkeit wenig verwunderlich, einen deutschen Pass, wird uns allen also hier erhalten bleiben, auch falls er wegen gefährlicher Körperverletzung o.ä. verurteilt werden sollte. Dem gut integrierten (Wohnsitz und Arbeit) “Deutschen” bleibt auch die Untersuchungshaft erspart.
In der westfälischen Provinz tobt sich der Islam inzwischen also ebenso aus wie in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München – Deutschland ist wahrlich bunter geworden, wie es unser Bundespräsident sich so sehr wünscht.

Münsterländische Volkszeitung, 29.3.2011

Was jeder über den Islam wissen muss. Eine Sammlung wichtiger Argumente und Fakten

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:25

Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört.

Der Islam ist nicht nur Religion, sondern eine politisch-gesellschaftliche Ordnung, die eine umfassende Regelung des Alltags vorsieht. Die Gesamtheit aller islamischen Regeln ist in der 1400 Jahre alten, barbarsichen Scharia zusammengefasst, für Moslems das unabänderliche und für alle Zeiten gültige “Gesetz Allahs”.

Die Scharia ist in vielen Punkten mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention nicht
vereinbar. Frauen sind nur halb so viel wert wie Männer, Homosexuelle werden verfolgt und die Existenz Israels bekämpft. Unter der Scharia ist ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen unmöglich. Nichtmuslime, sogenannte “Ungläubige”, werden von der Scharia nicht einmal als Menschen anerkannt: “Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Schuldigen und Unschuldigen - nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos…” predigt etwa Scheich Omar Bakri, Imam von London. Und bezieht sich damit inhaltlich unwiderlegbar auf die Aussagen von Koran und des Propheten über Nichtmuslime. Diese Aussage nicht als genau so gemeint wie sie gesagt wurde zu bewerten haben Hunderte Millionen Nichtmuslime bis zum heutigen Tag bereits mit ihrem Leben bezahlen müssen. Der Islam ist mit seinem koranisch verfassten Massenmordauftrag gegenüber Nichtmuslimen damit die größte Menschenvernichtungs-Ideologie der Menscheitsgeschichte und im Kern genozidär.

»Der traditionelle Islam kennt keine Grundrechte, die für alle Menschen gelten«, so der iranische schiitische Geistliche Mohsen Kadivar. Gehört dieses System wirklich zu Deutschland?

“Islam” heißt übersetzt “Unterwerfung”
Der Islam ist nach dem Selbstverständnis der Moslems keine Religion wie andere auch: “Sunna und Koran bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise … Daher ist der Islam Glaube, Ethik,soziale Ordnung und Lebensweise zugleich.”

Soweit die Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland aus dem Jahr 2002. Der Islam fordert die prinzipielle und vollständige Unterwerfung aller Muslime und darüber hinaus aller Nichtmuslime unter Allah und dessen in Koran verkündeten Botschaften an seine Untertanen. Wer sich dieser Unterwerfung - ob als Muslim oder Nichtmuslim - nicht unterzieht, darf , ja muss getötet werden.
Der Islam ruft unablässig zu Gewalt gegen Andersgläubige auf
• Der Koran ruft unablässig zur Gewalt gegen Andersgläubige auf. Nichtmoslems werden im Koran ausdrücklich herabgesetzt, Integration in nichtmoslemische Gesellschaften ist strikt untersagt: “O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden!” (Sure 5, 51.)

• Entsprechende Instruktionen im Koran werden weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig gelernt und in den Moscheen gepredigt - auch bei uns in Deutschland. Für 95 % der Moslems weltweit gilt der Koran wörtlich.

• Die Zitate sind weder aus dem Zusammenhang gerissen noch vereinzelt: Der Koran enthält unzählige Aufrufe zu Mord und anderen Gewalttaten: “Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.” (Sure 8, 39.) “Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen).” (Sure 4, 104.) “Und bekämpfet sie, bis … der Glaube an Allah da ist.” (Sure 2, 193.) “Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen …” (Sure 61, 3 u. 4.)
• Mohammed führte 66 Kriege und ermordete viele seiner Gegner und Gefangenen mit seinen eigenen “geheiligten Händen”. Er erließ persönlich zahlreiche Mordbefehle gegen unliebsame Kritiker, darunter auch Frauen. Der Prophet ließ sie umbringen, weil sie Ermordungen öffentlich kritisiert oder es gewagt hatten, Spottlieder über den Propheten zu singen.

• Mohammed war ein Massenmörder. Im Jahre 627 n. Chr. ließ er alle 700 Gefangenen des jüdischen Stammes Banu Quraiza enthaupten. Schließlich verfügte er die Todesstrafe für die Glaubensabtrünnigen (”Wer immer seine Religion ändert – tötet ihn”).
• Zwar gibt es im Alten Testament auch blutige Textpassagen. Aber nirgends wird eine allgemeingültige Anordnung zur Gewalt und zum Töten gegeben und kein Aufruf zur Expansion. Vor allem aber ist die Bibel nicht unsere Grundlage für Recht und Politik, sondern Grundgesetz und Menschenrechte, entstanden aus der Aufklärung. Und was viele Bibelkritiker - und sogar gläubige Christen - verdrängen ist die Tatsache, dass das Neue Testament mit der Friendensbotschaft von Jesus das Alte Testament in weiten Bereichen abrogiert (aufhebt).

• Die meisten Moslems sind selbst Opfer der islamischen Hass- und Gewaltlehre, weil auch sie ihrer elementarsten Menschenrechte beraubt werden. Sie sind Geiseln einer Religion, die Abtrünnigkeit mit dem Tode bestraft.

• Gerade heute versucht der Islam, seinen Machtbereich gewaltsam auszuweiten. Eine Weltkarte “Verbreitung des Islam” ist fast deckungsgleich mit einer Weltkarte der Konflikte. 90 % der Terroristen weltweit sind “Islamisten”, also Moslems, die sich auf genau die selben Quellen berufen wie alle anderen Muslime und die Weisungen des Koran und Mohammeds treuer befolgen als die sogenannten moderaten Muslime.

• Der Gegensatz von Islam und Islamismus ist westliches Wunschdenken. “Islamisten” kennen den Koran weitaus besser als der Rest der Moslems. Sie setzen genau das um, was der Koran ihnen vorschreibt und Mohammed vorgelebt hat. Deshalb konnten sie sich unter Berufung auf die Originalquellen des Islam gegenüber allen Reformkräften immer durchsetzen.

• Frauen werden im Islam als Menschen zweiter Klasse angesehen und mit brutaler Gewalttätigkeit verfolgt. Sie sollen bei Widerspenstigkeit vorsorglich geschlagen werden (4,34); sie sind nur halb so viel wert und erben nur die Hälfte wie ein Mann; bei Untreue sind sie lebenslänglich einzukerkern (4,15). Ein Blick auf die Frauen in den islamischen Ländern zeigt, dass die Unterdrückung der Frau auch heute noch weitestgehend so gehandhabt wird wie vor 1400 Jahren. Beteuerungen von Muslimen und muslimischen Frauen, dass nirgendwo in der Welt Frauen so sehr geachtet werden wie im Islam, sind Ausflüchte und Lügen im Sinne der Taqiya, um Nichtmuslime über die Realität im Islam zu täuschen. Der Islam ist damit das schlimmste Geschlechterapartheid-System der Weltgeschichte.

• Mohammed besaß dreizehn Frauen und zahllose Sklavinnen. Er hatte als 52-jähriger Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen.
• Setzen sich die jetzigen Geburten- und Zuwanderungsraten fort, wird Deutschland bereits im Jahre 2045 eine muslimische Mehrheitsbevölkerung haben und damit zu einer islamischen Gesellschaft werden. Unsere christlich-abendländische und humanistische Zivilisation ist damit in Gefahr.

• Solange Moslems in nichtmoslemischen Staaten noch nicht über genügend Macht verfügen, gilt die “Taqiya”, die bewusste “Täuschung der Ungläubigen” über die wahren Absichten des Islam. Sobald die Moslems die Mehrheit einer Bevölkerung haben, tritt ein islamische Gesellschaft und die Scharia in Kraft.

• Es ist naiv zu glauben, dass die bei uns lebenden Moslems die Vorteile einer freien demokratischen Gesellschaft schätzen und ihre Religion nicht zu genau nehmen. Es ist nicht möglich, für einen freien demokratischen Rechtsstaat zu sein und sich gleichzeitig dem Islam zu unterwerfen.

• Kein Land auf der Welt mit islamischer Mehrheitsbevölkerung erfüllt die Menschenrechtsstandards westlicher Demokratien. Deshalb dürfen wir nicht zu einer islamischen Gesellschaft werden. Sonst würden wir einem demokratiefeindlichen, gewaltbereiten System bereitwillig Tür und Tor öffnen.
Deshalb müssen wir JETZT handeln. Wir sind das Volk. Noch.

Folgende Maßnahmen sind von Demokratien zu ergreifen:
• Einstufung des Islam als politische Ideologie
• Sofortiger Stopp der unreflektierten Zuwanderung aus muslimischen Ländern
• Keinerlei Sonderrechte für Moslems
• Einbürgerung unter strengsten Voraussetzungen
• Streichung sozialstaatlicher Anreize für bloße Zuwanderung zwecks Familiennachzug
• Kein Islamunterricht an unseren Schulen
• Programme für die Rückkehr von Moslems
• Verbot von Moscheebauten, solange Christen in islamischen Ländern keine Kirchen bauendürfen
• Rigorose Abschiebung von Straftätern
• Verhinderung des EU-Beitritts der Türkei

• Keine Wählerstimme mehr für Parteien, die die Islamisierung fördern oder verharmlosen.
Im Interesse unserer Kinder und Enkel müssen wir JETZT auf die fortschreitende Islamisierung Europas reagieren und ein islamisches System mit aller Kraft verhindern. Schließen Sie sich dem Kampf gegen die Islamisierung und für ein freies Europa an!

Imame: Die “Scharfmacher” treffen den richtigen Ton

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:20

“Sie sind radikal, sprechen Deutsch und treffen den Ton der muslimischen Jugend.” Zu dieser Erkenntnis kommen die “Spiegel”-Autoren Matthias Bartsch, Maximilian Popp und Christoph Scheuermann in einem Beitrag über Imame, in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung.

“Die Scharfmacher”, wie der “Spiegel” die jungen Prediger nennt, verkündeten einen streng konservativen Islam, der Neuerungen ablehne und den Umgang mit Ungläubigen untersage. Ihre stärkste Plattform dabei sei das Internet. Lebensaufgabe ist die Verbreitung des Islam.

Eine der neuen Lichtgestalten ist der Berliner Imam Abdul Adhim. Er versuche seine Ziele mit Worten und nicht mit Gewalt zu erreichen. Eigentlich arbeitet der in Marokko geborene Moslem als Ingenieur in Berlin. Er habe es sich aber zu seiner Lebensaufgabe gemacht, den Islam zu verbreiten.

Wegen des Verdachts der Volksverhetzung hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eröffnet. Adhim hatte die Kämpfer Hamas als “die Besten unter dieser Nation” bezeichnet. Die durchgeführte Analyse der Rede eines Islamwissenschaftlers ergab, dass Adhim zwar emotionalisiere, aber kein “typischer Hetzprediger” sei und er über eine große “geistige Beweglichkeit” verfüge.

Ideologie nahezu deckungsgleich mit Al-Qaida

Weil viele Moscheegemeinden als überholt und lebensfremd gelten, habe die Propaganda vor allem bei jungen Leuten Erfolg. Aus Sicht des “Spiegel” gelingt dies, weil die Prediger Themen ansprechen, mit denen junge Moslems bisher alleine blieben und für die der deutsche Staat keine Lösung gefunden habe. Dies führe dazu, dass der politischer Salafismus die am schnellsten wachsende radikal-islamische Bewegung sei. Der Berliner Verfassungsschutz hat deren Ideologie als nahezu deckungsgleich mit dem Terrornetzwerk Al-Qaida bezeichnet.

Ein zweites Aushängeschild zu dessen öffentlichen Veranstaltungen hunderte Menschen pilgern, sei Pierre Vogel. Er verabscheue den Individualismus und die westliche Ideologie, “die dir sagt, ich habe niemandem zu gehorchen”, wird er im “Spiegel” zitiert. Die Anhänger des Ex-Profiboxers stimmen ihm zu, “dass es cool ist, fromm zu sein”. Vogel nehme auch gerne Einladungen in Talkshows an, wo er gerne als “Bad Guy der deutschen Islam-Debatte” auftrete.

Vermitteln, dass Muslime ungerecht behandelt werden.

Sowohl Vogel als auch Adhim gelinge es gut, zu vermitteln, dass junge Muslime ungerecht behandelt würden. Die Imame wollen einfache Antworten geben, die für die eigenen Anhänger praktisch sind. Vogel sprach einmal vom “Holocaust gegen die Muslime”. Ein weiteres Phänomen ist die Frömmigkeit vieler Muslime der zweiten und dritten Generation. Laut einer Studie des “Essener Zentrums für Türkeistudien” gehe es den jungen Menschen durch Abgrenzung von ihren Eltern um eine besonders radikale Religiosität. “Für einige junge Muslime sind Prediger wie Vogel offenkundig die Einstiegsdroge in eine islamistisch angehauchte Ideologie, die Gewalt als legitimes Mittel anerkennt, nicht nur in Krisengebieten.”

In Deutschland fehle es bislang an einer (einheitlichen) Strategie, um das Problem zu bekämpfen. Bisher hätten viele abgewartet, beobachtet und dann im Notfall verboten, ohne dass eine seriöse Auseinandersetzung stattgefunden habe. Die Stadt Berlin sucht mittlerweile in der Kooperation bei Integrationsprojekten einen Lösungsansatz. So sprach Adhim jüngst bei der Aktionswoche “Hand in Hand gegen Gewalt”, bei der Berlins Innensenator Schirmherr war. Der “Spiegel” bilanziert: “Adhim ist erkennbar stolz darauf, dass er von Staats wegen gebraucht wird.” (…)

pro Christliches Medienmagazin, 18.02.2012

Malaysia: Heiliger Krieg gegen Christen

Abgelegt unter: Allgemein — Tomasi Roland @ 19:18

In Malaysia haben islamische „Kleriker“ zum Heiligen Krieg gegen Christen aufgerufen. Der bekannte Mufti Harussani Zakaria (Foto) wirft den Christen die Missionierung von Moslems vor. Malaysia gilt im Westen oft als Vorzeigeland der islamischen Welt. Etwa 60 bis 70% der Bevölkerung sind Moslems. Wie in allen Ländern mit moslemischer Mehrheitsbevölkerung kommt es immer wieder zu Übergriffen gegen die Minderheiten des Landes.

In Malaysia haben islamische Hardliner zum “Heiligen Krieg” aufgerufen. Der Islam werde beleidigt, die Malaien seien wirtschaftlich schwach, und den Sultanen als den islamischen Herrschern der malaysischen Bundesstaaten werde immer weniger Respekt entgegengebracht, zitieren malaysische Medien am Dienstag aus einer Rede des einflussreichen Muftis Harussani Zakaria von Perak. Er rief zum Dschihad zur “Verteidigung des Islam, der Malaien und der Institution der malaiischen Herrscher” auf.

Hasan führt seit Mitte 2011 eine Kampagne gegen Malaysias Christen. Er wirft ihnen vor, durch “Massenkonversionen” von Muslimen das mehrheitlich islamische Malaysia zu einem christlichen Staat umwandeln zu wollen. Zuletzt behauptete er, Christen missionierten, als islamische Kleriker verkleidet, in Moscheen und gäben Muslimen Weihwasser zu trinken.

Der Journalist Daniel Bax schrieb einmal in der taz, dass es Christenverfolgung gar nicht gäbe und es sich dabei nur um Propaganda von christlichen Fundamentalisten handelt. Angesichts der Realität können solche Äußerungen nur noch als rassistische Hetze betrachtet werden.

kathweb, 21.02.2012

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